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Nachtrag zu: Schwerer Unfall auf der A44 - Rettungshubschrauber landen

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Nachtrag zu: Schwerer Unfall auf der A44 - Rettungshubschrauber landen
Mittlerweile konnten Beamte des Verkehrskommissariat 1 die Identität der Unfallbeteiligten vom 11.09.2020 auf der A 44 klären.
Polizei Bielefeld
Sarah Siedschlag

Gegen 12:52 Uhr fuhr ein 33-jähriger Rumäne mit einem Sattelzug auf ein Stauende auf der A44 in Richtung Dortmund zwischen der Anschlussstelle Lichtenau Westfalen und dem Kreuz Wünnenberg-Haaren auf.

Dabei schob der Sattelzugfahrer einen Opel Vivaro unter einen weiteren Sattelzug. Im Opel befanden sich fünf rumänische Insassen, von denen vier tödliche Verletzungen davontrugen. Ein 27-jähriger Mann, eine 27-jährige Frau, ein 41-jähriger Mann und eine 48-jährige Frau erlagen ihren Verletzungen noch am Unfallort. Ein 40-jähriger Mann konnte schwer verletzt aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Der Fahrer des auffahrenden Sattelzugs erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Der Fahrer des vorne befindlichen Sattelzugs, ein 23-jähriger Rumäne, verletzte sich bei dem Unfall leicht.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch dieser Sattelzug auf ein weiteres Fahrzeug geschoben. Der Fahrer des Tankfahrzeugs, ein 43-jähriger Tscheche, blieb unverletzt.

Infolgedessen schob das Tankfahrzeug vier weitere Pkw ineinander. Der 67-jährige BMW-Fahrer aus Norderstedt, der 81-jährige Fahrer eines VW Passats aus Salzkotten, der 24-jährige Volvofahrer aus Seelze und der 45-jährige Opelfahrer aus Steinfuhrt blieben unverletzt.

Nach ersten Einschätzungen der Beamten beläuft sich der Sachschaden auf über 110 000 Euro.

Rückfragen von Journalisten bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Leitungsstab/ Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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33615 Bielefeld

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Knut Packmohr (KP), Tel. 0521/545-3232
Sarah Siedschlag (SI), Tel. 0521/545-3021
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