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Von der Redaktionskonferenz bis zur Veröffentlichung

Von der Redaktionskonferenz bis zur Veröffentlichung
Von der Redaktionskonferenz bis zur Veröffentlichung
Wie entstehen eigentlich die Posts, Tweets und Pressemeldungen der Polizei Bielefeld?
Sonja Rehmert

Was ist die Online-Redaktion der Polizei Bielefeld und was macht die Pressestelle? Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Serie einen kleinen Einblick in die Arbeit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Polizeipräsidiums Bielefeld.

Redaktionskonferenz

Pressesprecher und Redakteure der Polizei Bielefeld starten jeden Morgen mit einer Redaktionskonferenz. Hier wird besprochen, was in den letzten Stunden passiert ist, welche Einsätze bewältigt wurden und was davon für die Öffentlichkeit von Relevanz ist. Pressesprecher und Redakteure legen gemeinsam fest, welche Themen als Pressemeldung, in Social Media und auf der Internetseite veröffentlicht werden. Darüber hinaus geht es darum, welche Informationen intern publiziert werden und welche Termine an diesem Tag anliegen.
Dann macht sich jeder Pressesprecher und Redakteur an die Arbeit.

 

 

Was ist die Online-Redaktion der Polizei Bielefeld?

Die Online-Redaktion ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit beim Polizeipräsidium Bielefeld. Neben den Veröffentlichungen in Social Media sind Stefan Tiemann, Sonja Rehmert und Jochen Brüschin auch noch für die Betreuung der behördeneigenen Internetseite und einer internen Intranet-Seite, mit der die Beschäftigten des PP Bielefeld informiert werden, verantwortlich. Zur Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Bielefeld gehören außerdem auch noch die Durchführung von Veranstaltungen, die Begleitung von Kampagnen, die Erstellung von Broschüren, Flyern, Plakaten, Fotos und Videos, die Organisation von Ausstellungen, die Betreuung von Besuchergruppen und Vieles mehr.

Was macht die Pressestelle der Polizei Bielefeld?

Die Pressesprecher der Polizei Bielefeld, Kathryn Landwehrmeyer, Achim Ridder, Michael Kötter und Hella Christoph, sind die ersten Ansprechpartner der Polizei Bielefeld für alle Anfragen von Zeitungs-, Internet-, Radio- und Fernsehredakteuren. Sie werten täglich die aktuelle polizeiliche Arbeit aus, um über das Presseportal den Redaktionen alle Informationen anzubieten, die für die Öffentlichkeit interessant sind oder fahndungsrelevanten Charakter haben. Zu ausgewählten Themen oder bei Ereignissen von größerer Bedeutung organisiert die Pressestelle Pressekonferenzen und lädt die Medienvertreter dazu ein.
Hier finden Sie die Pressemeldungen der Polizei Bielefeld: https://www.presseportal.de/blaulicht/nr/12522

Die Online-Redaktion macht sich an Arbeit

Sobald ein Thema für den Internetauftritt und/ oder die Social Media-Plattformen der Polizei Bielefeld, wie auch für eine interne Veröffentlichung feststeht, erstellen Stefan Tiemann und Sonja Rehmert den Text. Dazu stimmen sich die Redakteure mit den Pressesprechern ab, recherchieren in Anzeigen, halten Rücksprache mit eingesetzten Kollegen und mit beteiligten Ermittlern. Aus den gesammelten Informationen entsteht der Content. Jochen Brüschin beschäftigt sich damit, ein passendes Foto oder Video zu finden oder neu zu erstellen und dieses für die Veröffentlichung aufzubereiten. Jeder Text wird auf die jeweilige Plattform abgestimmt und zugeschnitten. In Social Media ist Interaktion erwünscht - die Redakteure haben die Plattformen im Blick und treten mit den Nutzern in Kontakt.

Die Pressestelle macht sich an die Arbeit

Für die Pressemeldungen verläuft die Texterstellung ähnlich wie bei der Online-Redaktion. Die Pressesprecher, Kathryn Landwehrmeyer, Achim Ridder, Michael Kötter und Hella Christoph, stimmen sich dazu mit den Online-Redakteuren ab, recherchieren in Anzeigen, halten Rücksprache mit eingesetzten Kollegen und mit beteiligten Ermittlern. Einen weiteren Teil der Pressearbeit der Polizei Bielefeld nehmen aber auch Recherchen zu Anfragen von Medienvertretern und bei größeren Einsätzen auch die Betreuung von Medienvertretern vor Ort ein. Dazu kommen O-Töne für Radio und TV.

Schon gewusst?

Die Polizei Bielefeld ist bei bestimmten schweren Straftaten und bei besonderen Einsatzlagen für den ganzen Regierungsbezirk Detmold zuständig. Bei solchen Straftaten handelt es sich zum Beispiel um Mord und Totschlag, Staatsschutzdelikte, Organisierte Kriminalität. Besondere Einsatzlagen können zum Beispiel Geiselnahmen sein. Auch die Zuständigkeit auf den ostwestfälischen Autobahnabschnitten ist dem Polizeipräsidium Bielefeld übertragen. Dadurch kann es vorkommen, dass die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei Bielefeld auch über Geschehnisse aus anderen Teilen Ostwestfalens - und nicht nur aus Bielefeld - berichtet.

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