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Polizei Bielefeld setzt Mordkommission ein

Tatortvermessung
Polizei Bielefeld setzt Mordkommission ein
Mutmaßliches Tötungsdelikt in der Bielefelder Innenstadt

Das Polizeipräsidium Bielefeld ist als Kriminalhauptstelle bei bestimmten (schweren) Straftaten und bei besonderen Einsatzlagen für den gesamten Regierungsbezirk Detmold zuständig. Unser Qualitätsanspruch ist es, von Anfang an alles zu tun, um ein Tötungsdelikt aufzuklären. Daher wird auch im Zweifelsfall eine Mordkommission eingerichtet.

In Bielefeld wurden im Jahr 2020 elf Straftaten gegen das Leben verübt, die alle aufgeklärt wurden. In ganz Ostwestfalen kam die Mordkommissionen der Polizei Bielefeld in 52 Fällen zum Einsatz, das sind 16 Einsätze mehr als 2019.

04.07.2021 - Mutmaßliches Tötungsdelikt in der Bielefelder Innenstadt

Bielefeld - Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld hat die Ermittlungen zu einem mutmaßlich versuchten Tötungsdelikt aufgenommen, das sich am Sonntag, 04.07.2021, in der Innenstadt von Bielefeld ereignete.

Nach den bisherigen Erkenntnissen erlitt gegen 16:47 Uhr auf dem Kesselbrink eine bisher unbekannte männliche Person in Folge einer körperlichen Auseinandersetzung schwere Verletzungen im Halsbereich. Das Opfer wurde in ein Bielefelder Krankenhaus verbracht und operiert. Lebensgefahr besteht für den Mann nicht.

Der Tatverdächtige, ein 28-jähriger irakischer Staatsangehöriger, konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten auf dem Kesselbrink festgenommen werden. Auch er wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt, konnte jedoch nach erfolgter ambulanter Behandlung in einem Bielefelder Krankenhaus dem Polizeigewahrsam zugeführt werden.

Die Maßnahmen der Mordkommission "Würfel" unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Ralf Gelhot konzentrieren sich aktuell darauf, die Identität des Opfers festzustellen sowie die näheren Umstände und die Ursache der Verletzungen zu ermitteln.

Hinweise zu der Tat nehmen die Ermittler der Mordkommission unter 0521/545-0 sowie jede Polizeidienststelle entgegen. 

21.06.2021 - Versuchtes Tötungsdelikt in Dörentrup

Eine Anwohnerin verständigte um 23:09 Uhr die Leitstellte der Polizei in Lippe, weil sie auf einen häuslichen Streit in ihrer Nachbarschaft aufmerksam geworden war.

Die alarmierten Polizeibeamten trafen noch an der Lemgoer Straße auf eine verletzte Frau. In ihrer Wohnung hatte sich ihr Ehemann mit den gemeinsamen Kindern verbarrikadiert.

Während die Polizisten versuchten, den Mann zu beruhigen, warf dieser Gegenstände aus den Fenstern der Wohnung und drohte damit, ein Feuer zu legen.

Als die Lipper Einsatzkräfte Brandgeruch wahrnahmen, entschlossen sie sich zum schnellen Handeln und stürmten die Wohnung. Es gelang ihnen, den Mann fest zu nehmen sowie die drei Kinder in Sicherheit zu bringen. Dank des besonnen Einschreitens der Polizisten konnten die Personen vor schwerwiegenden Verletzungen bewahrt werden.

Die Kinder trugen Rauchvergiftungen davon. Sie wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Den 30-jährigen Tatverdächtigen nahmen die Beamten in Gewahrsam. Er wird morgen, 22.06.2021, dem Haftrichter vorgeführt, damit dieser die Untersuchungshaft anordnet.

In dem versuchten Tötungsdelikt ermittelt nun die MK "Hantel" unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Markus Mertens, die sich aus Bielefelder und Lipper Kriminalbeamten zusammensetzt. Ihre Aufgabe wird es sein, die Hintergründe der Tat aufzuklären.

17.06.2021 - Nach Schüssen in Espelkamp: Flüchtiger Täter verhaftet

Dritte Meldung (18.06.2021, 15:15 Uhr):

Der dringend Tatverdächtige wurde am Freitag, 18.06.2021, dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichtes Bielefeld vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 52-jährigen Diepenauer wegen zweifachen Totschlags.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Mordkommission "Bischof" und der zuständigen Staatsanwaltschaft Bielefeld sind die Hintergründe der Tat vom Donnerstag, 17.06.2021, bei der ein 48-jähriger Mann und eine 51-jährige Frau tödlich verletzt wurden, im familiären Bereich zu verorten.

Die Obduktionen der verstorbenen Personen dauern an.

Zweite Meldung (17.06.2021, 18:20):

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der dringend tatverdächtige 52-jährige Diepenauer ermittelt und gegen 17:30 Uhr im Bereich des Landschaftssees Lavelsloh festgenommen werden. Der Gesuchte kam zu Fall und zog sich leichte Verletzungen zu.

Die Motivlage ist unklar und bedarf weiterer Ermittlungen durch die eingesetzte Mordkommission "Bischof" des Polizeipräsidiums Bielefeld.

Erste Meldung (17.06.2021, 15:59 Uhr):

Am Donnerstag, 17.06.2021, sind zwei Personen in Folge von Schussverletzungen verstorben. Ein dringend tatverdächtiger 52-jähriger Mann aus Diepenau befindet sich derzeitig auf der Flucht. 

Gegen 11:16 Uhr wurde die Leitstelle der Polizei Minden über Schussabgaben in Espelkamp, im Bereich der Straße Mittelgang und Rahdener Straße, informiert.

Die alarmierten Einsatzkräfte trafen an den Tatorten auf einen 48-jährigen getöteten Mann und eine schwerverletzte Frau, die trotz der eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen vor Ort aufgrund der Schwere ihrer Verletzung verstarb.

Nach derzeitigen Erkenntnissen befindet sich der dringend tatverdächtige Täter weiterhin auf der Flucht. Anderslautende Medienberichte seines Suizides können derzeitig nicht bestätigt werden. Zeugen mit weiterführenden Erkenntnissen mögen sich bei der Polizei unter Notruf 110 melden.

Die Polizei führt großräumige Fahndungsmaßnahmen durch.

Die Hintergründe der Tat sind Bestandteil der andauernden Ermittlungen.

Die Ermittlungen der Mordkommission "Bischof" übernimmt Kriminalhauptkommissarin Jutta Horstkötter des Polizeipräsidiums Bielefeld.

04.06.2021- Vermisste Mindenerin tot aufgefunden

Zweite Meldung vom 03.06.2021:

Wie bereits berichtet nahm die Mordkommission Bielefeld im Fall der vermissten 22-Jährigen aus Minden die Ermittlungen auf, weil eine Gewalttat nicht von vornherein ausgeschlossen werden konnte.

Der Leichnam der als vermisst gemeldeten Frau wurde in den Morgenstunden des heutigen Donnerstags, 03.06.2021, unter Hinzuziehung der Wasserschutzpolizei und der Feuerwehr Minden aus der Weser geborgen.

Die Ermittlungen richten sich gegen den 42-jährigen Ehemann der Verstorbenen, der sich in Polizeigewahrsam befindet.

Die näheren Umstände sowie die Hintergründe der Tat sind Bestandteil weiterer Ermittlungen. Eine Obduktion der verstorbenen Frau findet im Laufe des Nachmittages statt.

Kriminalhauptkommissar Alexander Scholz leitet die Mordkommission Zobel, die gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Bielefeld an der Aufklärung des Tötungsdelikts arbeitet.

Es wird nachberichtet. Weitere Auskünfte werden derzeit nicht erteilt.

Erste Meldung vom 02.06.2021:

Seit Sonntag, dem 30.05.2021, wird eine 22-jährige Frau aus Minden, Ortsteil Meißen, vermisst.

Da eine Gewalttat derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Polizei Bielefeld die Ermittlungen übernommen.

Die Polizei fragt: Wer hat die Frau gesehen oder kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben?

Vorrangig geht es der Polizei um eine Kontaktaufnahme mit der Vermissten, sie wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise an die Polizei Bielefeld unter 0521-545-0 oder jede Polizeidienststelle.

31.05.2021 - Ermittlungen nach einem versuchten Tötungsdelikt in Versmold

Am Samstag, 29.05.2021, wurden zwei 21-jährige Männer aus Versmold durch einen Messerangriff verletzt. Infolge eines vorangegangenen Konflikts, verletzte der Aggressor, ein ebenfalls 21-jähriger Versmolder, einen Mann schwer und einen Mann leicht. Polizeibeamte nahmen den dringend Tatverdächtigen fest.

Die Leitstelle der Polizei Gütersloh wurde gegen 14:00 Uhr über ein mutmaßliches Körperverletzungsdelikt informiert, das sich in Versmold Peckeloh in der Zeisigstraße ereignet hatte.

Der dringend Tatverdächtige und die zwei Opfer waren vor einem Haus in Streit geraten, infolgedessen der 21-Jährige die beiden gleichaltrigen Männer mit einem Messer verletzt hatte. Die zwei Opfer entfernten sich mit einem Pkw vom Tatort und begaben sich in ein Krankenhaus. Sie wurden operiert - Lebensgefahr bestand nicht. Die 21-Jährigen wurden noch in der Nacht von Samstag auf Sonntag, 30.05.2021, vernommen.

Die Tatwaffe wurde sichergestellt.

Leitender Ermittler der Mordkommission "Zeisig" ist Kriminalhauptkommissar Alexander Scholz des Polizeipräsidiums Bielefeld.

Der Tatverdächtige wurde am Sonntag, 30.05.2021, gegen 12:00 Uhr einem Richter des Amtsgerichts Bielefeld vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags erließ.

25.05.2021 - Tötungsdelikt in Bad Driburg

Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einem Wohnhaus in der Alleestraße in Bad Driburg am Samstag, 22.05.2021, verstarb ein Beteiligter. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Die Mordkommission der Polizei Bielefeld nahm die Ermittlungen auf.

Gegen 17:30 Uhr erhielt die Polizei Höxter den Hinweis auf einen schwerverletzten Mann in einem Haus an der Alleestraße. Streifenpolizisten nahmen noch am Tatort einen alkoholisierten 47-jährigen Tatverdächtigen fest. Rettungskräfte reanimierten den 41-jährigen Schwerverletzten, der jedoch noch vor Ort seinen Verletzungen erlag.

Die Mordkommission "Baum" der Polizei Bielefeld unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Tobias Beuscher nahm die Ermittlungen auf.

Aufgrund der Tatortarbeit und der Spurensicherung über mehrere Stunden barg die Feuerwehr die übrigen Hausbewohner mittels einer Drehleiter aus dem Gebäude.

Nach den ersten Erkenntnissen war es zwischen den Männern, die in dem Haus zu Besuch waren, zum Streit gekommen, in deren Verlauf der 47-jährige Tatverdächtige das 41-jährige Opfer tödlich verletzte.

Die Obduktion des Leichnams am Sonntag ergab, dass multiple Stichverletzungen todesursächlich waren.

Der Festgenommene wurde am 23.05.2021 dem Haftrichter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erließ.

Die Motivlage ist weiterhin unklar.

22.04.2021 - Festnahme nach Raubüberfall auf Motorradfahrer - MK Druffel

Zweite Meldung (22.04.2021, 11:02 Uhr):

Die Polizei Gütersloh nahm zunächst die Ermittlungen auf, nachdem Unbekannte einen Motorradfahrer am Sonntag, 16.08.2020, ausgeraubt hatten. Da ein versuchtes Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte, übernahm Kriminalhauptkommissar Jürgen Kollien die Ermittlungen mit der Mordkommission "Druffel". Ein Tatverdächtiger wurde inzwischen in Frankreich festgenommen.

Am frühen Morgen des 16.08.2020 war ein PKW auf der Gütersloher Straße in Rietberg-Neuenkirchen auf das Motorrad eines 47-jährigen Güterslohers aufgefahren, so dass der Motorradfahrer stürzte. Zwei PKW-Insassen stiegen aus, forderten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe der Wertgegenstände und flüchteten mit der Beute über die Gütersloher Straße in Richtung Gütersloh.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen fanden Polizisten im Bereich der Hauptstraße in Rietberg-Varensell den beschädigten flüchtigen PKW, einen silberfarbener Mercedes.

Kriminalhauptkommissar Jürgen Kollien übernahm mit der Mordkommission "Druffel" die weiteren Ermittlungen, da ein versuchtes Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte. Im Rahmen der Recherchen zu dem aufgefundenen Mercedes ergab sich ein erster Tatverdacht gegen einen 29-Jährigen aus Delbrück mit georgischer Staatsbürgerschaft. Die Auswertung der Tatortspuren stützt einen dringenden Tatverdacht wegen versuchten Mordes und schwerem Raub gegen den 29-Jährigen.

Der Tatverdächtige setzte sich nach der Tat nach Frankreich ab und konnte durch die französische Polizei am Freitag, 12.03.2021, im Rahmen einer europäischen Fahndung verhaftet werden. Am Dienstag, 30.03.2021, wurde der 29-Jährige an die deutsche Polizei überstellt und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen bezüglich der Mittäter dauern an.

Erste Meldung (17.08.2020, 15:06 Uhr):

Am frühen Samstagmorgen (16.08., 01.05 Uhr) befuhr ein 47-jähriger Gütersloher mit seinem Motorrad die Gütersloher Straße in Rietberg-Neuenkirchen, in Richtung Gütersloh. Am Ortsausgang Neuenkirchen kam es zu einem Auffahrereignis mit einem hinter dem Motorrad fahrenden Pkw. Aufgrund des Zusammenstoßes stürzte der Motorradfahrer und wurde hierdurch leicht verletzt.

Nach Angaben des Motorradfahrers seien dann zwei ihm unbekannte Personen aus dem beteiligten Fahrzeug ausgestiegen und er sei unter Vorhalt eines Messers aufgefordert worden, seine Wertgegenstände auszuhändigen. Daraufhin habe er sein Mobiltelefon übergeben. Im Anschluss seien die beiden Unbekannten auf der Gütersloher Straße, in Richtung Gütersloh mit dem Pkw weggefahren.

Ein Zeuge entdeckte den verletzten Motorradfahrer, half diesem und informierte die Polizei. Im Rahmen der zeitnah eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte ein beschädigter silberfarbener Mercedes A-Klasse (Baujahr 1999), welcher im Bereich der Hauptstraße in Rietberg-Varensell abgestellt war, aufgefunden werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelt es sich bei dem Mercedes um den bei der Tat genutzten Pkw. Ermittlungen hinsichtlich des Fahrzeugnutzers dauern an.

Weiteren Erkenntnissen zufolge, war das Fahrzeug nach der Tat und vor dem Abstellen noch in eine Verkehrsunfallflucht am Kreisverkehr Gütersloher Straße/ Hauptstraße involviert. Hier kam es zu Beschädigungen einer Verkehrsinsel sowie eines Verkehrszeichens.

Die beiden Männer aus dem Pkw wurden durch den Motorradfahrer wie folgt beschrieben werden: Beide Männer trugen am Unfallort eine Maskierung. Ein Täter war ca. 1,80-1,90 Meter groß und hatte eine sportliche Figur. Er trug eine schwarze Jacke und Handschuhe. Die zweite männliche Person war ca. 1,40-1,50 Meter groß und hatte eine jugendliche Statur.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dem Sachverhalt machen? Wer hat am Unfallort, im Bereich des Kreisverkehrs oder rund um den beschriebenen Abstellort des Mercedes, Hauptstraße in Varensell, verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.

08.04.2021 - Gewaltdelikt in Bielefeld - MK "Ernst"

Am Mittwoch, 07.04.2021, ereignete sich in den Räumlichkeiten eines gemeinnützigen Vereins in der Ernst-Rein-Straße ein Gewaltdelikt, bei dem eine 34-jährige Frau schwer verletzt wurde. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. Der Aggressor, ein 43-jähriger Mann aus Frankfurt, wurde noch am Tatort festgenommen.

Eine Mitarbeiterin der Institution informierte gegen 13:00 Uhr die Leitstelle der Polizei. Im Rahmen eines Treffens, hatte ein Mann die Mutter seines einjährigen Kindes attackiert und schwer verletzt.

Die 34-jährige Frau wurde durch Rettungskräfte vor Ort versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Da zunächst ein versuchtes Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte, nahm die Mordkommission "Ernst", unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Tobias Beuscher, die Ermittlung auf.

Der dringend tatverdächtige Mann, ein 43-Jähriger Frankfurter, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld am 08.04.2021 dem Amtsgericht Bielefeld zugeführt. Der zuständige Haftrichter erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung.

21.03.2021 - Mordkommission ermittelt nach einem versuchten Tötungsdelikt in Gütersloh - MK Ebbe

Bielefeld / Gütersloh - Nachdem gestern in den frühen Mittagsstunden, 20.03.2021, eine männliche Person in einer städtischen Unterkunft in Gütersloh durch Stichverletzungen schwer verletzt wurde, nahm die Mordkommission der Polizei Bielefeld die Ermittlungen auf. Die Polizei nahm einen dringend tatverdächtigen Mann fest. 

Eine Zeugin rief aus einer Unterkunft an der Brockhagener Straße gegen 11:39 Uhr bei der Polizei Gütersloh an und meldete einen durch Stichwunden schwerverletzten Mann. Das 36-jährige Opfer wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr besteht nicht.

Ein versuchtes Tötungsdelikt kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, so dass die Mordkommission "Ebbe" des Polizeipräsidiums Bielefeld, unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Tobias Beuscher, mit Unterstützung der Polizei Gütersloh, die Ermittlungen aufnahm.

Der Tatverdächtige wurde heute dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Bielefeld vorgeführt. Gegen den Beschuldigten wurde ein Untersuchungshaftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen dauern weiter an. Weitere Auskünfte werden derzeit nicht erteilt.

13.03.2021 - Ermittlungen nach einem Tötungsdelikt in Rheda-Wiedenbrück - MK Schleife

Bielefeld / Rheda-Wiedenbrück - Wie bereits berichtet ermittelt die Mordkommission "Schleife" nach dem gestrigen Tod eines 34-jährigen.

Der Leichnam des 34-jährigen Geschädigten wurde noch am 12.03.2021 durch die Rechtsmedizin Münster obduziert. Der Mann verstarb auf Grund der bei der Auseinandersetzung erlittenen Stichverletzung in die Brust.

Am 13.03.2021 wurde der Beschuldigte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld dem Amtsgericht Bielefeld zugeführt. Der zuständige Haftrichter erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags, der Beschuldigte wurde im Anschluss der JVA Bielefeld-Brackwede zugeführt. Der Beschuldigte machte bislang keine Angaben zur Sache und wird anwaltschaftlich vertreten.

Die Ermittlungen dauern an. 

 

Erste Mitteilung 12.03.2021:

Bielefeld / Rheda-Wiedenbrück - Am Freitagmorgen, 12.03.2021, wurde die Polizei über eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern in einem Schlachtbetrieb, in der Straße In der Mark, in Rheda-Wiedenbrück informiert.

Gegen 07:00 Uhr ereignete sich die Auseinandersetzung zwischen zwei Mitarbeitern. Im Zuge des Streits wurde ein 34-jähriger Mann mit einem scharfen Gegenstand durch einen 35-jährigen Mann schwer verletzt und verstarb schließlich im Krankenhaus.

Der dringend tatverdächtige Mann wurde festgenommen.

Eine Obduktion des verstorbenen Mannes findet im Laufe des Nachmittages statt.

Kriminalhauptkommissar Alexander Scholz leitet die Mordkommission Schleife, die gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Bielefeld an der Aufklärung des Tötungsdelikts arbeitet.

28.02.2021 - Ermittlungen nach Auffinden einer schwerverletzten Person in Minden - MK Stahnsdorf

Am späten Samstagabend wurde die Polizei über Streitigkeiten in einem Mehrfamilienhaus im Stahnsdorfer Weg informiert. Einer der Bewohner wurde später schwerverletzt auf dem Boden vor dem Haus aufgefunden.

Nachdem Polizeibeamte am 27.02.2021 gegen 23:30 Uhr über Streitigkeiten in einer Wohngemeinschaft im vierten Stock des Mehrfamilienhauses informiert wurden, stellten diese vor Ort fest, dass die Bewohner stark alkoholisiert waren und aggressives Verhalten zeigten.

Daher wurden weitere Einsatzkräfte angefordert. Die hinzugezogenen Beamten entdeckten, dass ein 34-jähriger Bewohner der Wohngemeinschaft aus dem vierten Stock stürzte und schwerverletzt auf dem Boden vor dem Haus lag.

Aufgrund der unklaren Umstände des Sturzes nahm die Mordkommission Bielefeld die Ermittlungen auf.

Der 34-Jährige wurde per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

23.02.2021 - Ermittlungen nach Leichenfund in Minden

Wie bereits berichtet nahm die Mordkommission Bielefeld nach dem Fund eines verbrannten Leichnams am Montag, den 22.02.2021, Am Fort C in Minden, die Ermittlungen auf.

Die bisherigen Ermittlungen, die Auswertung der Spurenlage am Fundort sowie die heutige Obduktion durch die Rechtsmediziner ergaben keine Anzeichen, dass die Frau durch Gewalteinwirkung einer anderen Person zu Tode kam. 

 

22.02.2021 - Ermittlungen nach Leichenfund in Minden 

Nach dem Fund eines Leichnams am Montag, den 22.02.2021, Am Fort in Minden, nahm die Mordkommission Bielefeld aufgrund der unklaren Todesumstände die Ermittlungen auf. 

Heute Morgen wurde der Polizei Minden ein Brand im Bereich Am Fort C gemeldet. Die Polizisten fanden dort einen verbrannten Leichnam vor. Aufgrund der ungeklärten Todesumstände übernahmen die Beamten der Mordkommission Bielefeld die Ermittlungen.

Am Dienstag wird die Obduktion des Leichnams erfolgen. Weitere Auskünfte werden derzeit nicht gegeben.

27.01.2021 - Ermittlungen nach Kindstod in Espelkamp

Bielefeld- Minden- Espelkamp - Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld nahm nach dem ungeklärten Tod eines Kindes am Donnerstag, den 21.01.2021, in Espelkamp die Ermittlungen auf.

Inzwischen erfolgte die Obduktion des Leichnams, bei der deutliche Anzeichen eines Ertrinkungstodes festgestellt wurden.

Es ergaben sich keine Anzeichen für eine andere Todesursache oder Hinweise auf eine Gewalttat.

Gegen die Kindsmutter wird wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ermittelt.

22.01.2021 - Ermittlungen nach Tötungsdelikt in Herford

Zweite Meldung vom 23.01.2021:

Wie bereits berichtet ermittelt die Mordkommission "Lützow" nach dem gestrigen Tod einer 42-jährigen Herforderin.

Die Obduktion ihres Leichnams am heutigen Tag ergab, dass die Frau in Folge des Einsatzes von scharfer Gewalt verstorben ist.

Der Tatverdächtige wurde dem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erließ.

Die Ermittlungen dauern weiter an. Weitere Auskünfte werden derzeit nicht erteilt.

 

Erste Meldung vom 22.01.2021:

Bielefeld- Herford- Nachdem eine heute, 22.01.2021, auf dem Gehweg in Herford gefundene Schwerverletzte Frau im Krankenhaus verstarb, nahm die Mordkommission der Polizei Bielefeld die Ermittlungen auf. Die Polizei nahm einen Tatverdächtigen fest.

Passanten riefen heute gegen 13:58 Uhr die Feuerwehr und meldeten eine auf dem Gehweg der Lützowstraße liegende Schwerverletzte Frau. Die Rettungskräfte brachten die lebensgefährlich verletzte 42-Jährige in ein Krankenhaus, in dem sie inzwischen den schweren Verletzungen erlag. Da aufgrund der Art der Verletzungen der Verdacht eines Tötungsdeliktes bestand, übernahm die Mordkommission "Lützow", die sich aus Beamten der Polizei Bielefeld und der Polizei Herford zusammensetzt, unter Leitung des Ersten Kriminalhauptkommissars Bernd Kauschke die Ermittlungen.

Durch Zeugenaussagen besteht der Tatverdacht gegen den 36-jährige Lebensgefährten der Herforderin. Die näheren Umstände sowie die Hintergründe der Tat sind Bestandteil der weiteren Ermittlungen.

In dringenden Fällen: Polizeinotruf 110